Interaction Design – Bachelor of Arts

Studierende erforschen, inwiefern sich Gefühle und Verhalten durch Technologie positiv beeinflussen lassen.

In der großen und schnelllebigen Welt von heute
bereitet dich unser Bachelor-Program auf die Arbeit in der Kreativbranche vor. Bei der Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine steht bei uns der Mensch im Fokus, nicht die Funktionen.

Was ich an ID so spannend finde? Ein Interaction Designer beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Punkten wie User Experience, Visual Design und erschafft damit ein Produkt, welches ansprechend und intuitiv für den User zugleich ist.Dominic
Student an der CODE

An der CODE wirst du eine völlig neue Art des Lernens kennenlernen

Der effektivste Weg, zu lernen, besteht nicht darin, ausgewählte Fakten und vorgefertigte Inhalte passiv aufzunehmen und sich für die nächste Prüfung in den Kopf zu prügeln. Denn Informationen werden am besten in einem Kontext mit praktischem Bezug gespeichert. Genau hier kommt unser Ansatz „Curiosity-driven Education“, also dem von Neugier getriebenem Lernen, ins Spiel.

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Deine Karrieremöglichkeiten

Interaction Designer haben ein ausgeprägtes Verständnis für menschenzentrierte Designprozesse sowie digitale (und analoge) Methoden und Werkzeuge, die in der Praxis eingesetzt werden. Sie besitzen die Fähigkeit, kreativ zu experimentieren, schnelle Prototypen zu entwerfen – von Skizzen zu pixelgenauen Mockups – und Ideen zur endgültigen Lösung zu validieren. Durch ihre Erfahrungen entwickeln sie ein besonderes Einfühlungsvermögen und Bewusstsein für Benutzerfreundlichkeit sowie einen Sinn für Ästhetik. Im Rahmen des interdisziplinären Lernmodells an der CODE wirst du in verschiedenen Teams arbeiten, dich mit verschiedenen Stakeholdern austauschen und eure gemeinsamen Projekte vorstellen. Um dich auf dein Arbeitsleben vorzubereiten, wirst du Kundenbedürfnisse und Produktstrategien verstehen und in der Lage sein, daraus die besten Designlösungen zu erstellen. Beim Interaction Design geht es nicht nur um das Visuelle, sondern auch um das Immaterielle: Du bist verantwortlich für die Gestaltung der Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.

Interaction Design ist ein weites Feld und ändert sich schnell. Erfahre mehr über verschiedene Designerprofile auf Digitale-leute.de

Module

Der Studiengang konzentriert sich auf eine Reihe von Modulen, die das Spektrum von Interaction Design definieren. Als zukünftiger Interaction Designer wählst du die Module aus, die für deine individuelle Weiterentwicklung im Zentrum stehen.

Image Composition
Generative Design
Editorial Design
Screen Design
Design History

Design Methods 1 (Introduction)
Design Methods 2 (Advanced)
Design Psychology
Brand Design
Animation

Infographics
Physical Interfaces
Interactive Environments
Sound, Voice and Conversation
Navigation Design

Augmented / Virtual Reality
Video
Responsive Design
Design Strategy

Lerne unser ID Team kennen

Unsere Professorinnen und Professoren konzentrieren sich darauf, dir sinnvolle Erfahrungen aus erster Hand zu ermöglichen, diese kritisch zu reflektieren und dich in die Lage zu versetzen, anspruchsvolle interdisziplinäre Projekte zu meistern.

Markus Angermeier

Fabian Gampp - External Lecturer CODE University of Applied Sciences

Fabian Gampp

External Lecturer Surya Gied CODE University of Applied Sciences

Surya Gied

Mario Gorniok-Lindenstruth - External Lecturer CODE University of Applied Sciences

Mario Gorniok-Lindenstruth

Veruschka Götz

External Lecturer Stefanie Kegel - CODE University of Applied Sciences

Stefanie Kegel

Frank Müller-Pierstorff

Janina Muenker

Rainer Scheerer

Dinko Verži

Dinko Verži

Schnittstelle zu anderen Studiengängen

Im Rahmen unseres interdisziplinären Lehransatzes werden zahlreiche Module der Studiengänge Softwareentwicklung und Produktmanagement auch auf den Bachelor-Abschluss Interaction Design angerechnet.

Studier doch, was du (wirklich) willst!

Entwickler, Designer oder Produktmanager? Du entscheidest.

CODE University of Applied Sciences Studying

Bachelor of Arts: Product Management

CODE University of Applied Sciences Project Work

Bachelor of Arts: Software Engineering

Detaillierte Modulbeschreibungen

Image Composition

Durch die Verwendung von Fotografie als Medium, wird die Nutzung von Farbe, Kontrast, Formen und Proportionen entsprechend der Prinzipien der Ästhetik vermittelt.

Generative Design

Durch die Verwendung von Processing werden Programmierprinzipien im Kontext von visuellen Medien vermittelt. Des Weiteren werden auf kreative Weise Daten angezeigt und manipuliert.

Editorial Design

Dieses Modul soll den Studierenden die Grundlagen der Praxis der visuellen Kommunikation vermitteln. Darüber hinaus führt dieses Modul die Studierenden in die Grundprinzipien und Anwendungen von Design ein und betont dabei kritische, soziale und kulturelle Aspekte.

Screen Design

Dieses Modul gibt einen allgemeinen Überblick über interaktive Schnittstellen auf bildschirmbasierten Geräten. Darüber hinaus lernen die Studierenden einen konsistenten Baukasten zu erstellen, der alle notwendigen Elemente zum Aufbau der Funktionen einer Dienstleistung oder eines Produkts enthält.

Design History

Dieses Modul gibt einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten Schlüsselfiguren des Designs und einen Einblick in das Erstellen von Visionen, das die Studierenden befähigt, ihre eigene Arbeit in einem historischen, theoretischen, sozialen und ethischen Kontext zu verstehen.

Design Methods 1 (Einführung)

Das Modul gibt eine Einführung in das human-centred design, mit dem Fokus auf die Interaktion zwischen Mensch und Technik. Des Weiteren sollen die Studieneden anschließend in der Lage sein, in einem Design Team ihre Expertise des ganzheitlichen Gestaltens von Interaktionen zur Anwendung zu bringen.

Design Methods 2 (Vertiefung)

Eine Erweiterung um komplexe Methoden für die Praxis zur Strukturierung des weiterführenden Designstudiums. Dies umfasst verschiedene Frameworks, Forschungsansätze sowie für die Designforschung nötige Datenanalyse.

Design Psychology

Die Studierenden lernen relevante Theorien von Grundlagen über psychologische Bedürfnisse, positive Erfahrungen, Emotionen, Wahrnehmung, Kognition und Empfindungen.

Brand Design

Dieses Modul beinhaltet die Erstellung von Markenwerten und deren Anwendung auf ein Produkt oder eine Dienstleistung. Dies bezieht sich nicht nur auf die Erscheinung der Marke z.B. durch Elemente wie ein Logo, sondern wird ganzheitlich auf alle Kundenschnittstellen angewendet.

Animation

Die Studierenden arbeiten an der Modellierung, der Komposition von Szenen, Texturen und Formen. Dieses Modul untersucht die bewegte und interaktive Bildgestaltung in 2D und 3D. Dies beinhaltet des Weiteren Animation, Timing, kreatives Storytelling, Scripting und Sound.

Infographics

In diesem Modul lernen die Studierenden, wie Infographics Informationen in prägnante Bilder umwandeln, die leicht verständlich sind, so dass Botschaften schnell, visuell und verständlich an die Nutzer*innen übermittelt werden können.

Physical Interfaces

Werkzeuge wie zum Beispiel Arduino werden verwendet, um ein Verständnis der digitalen, physischen Interaktion zu vermitteln. Der grundlegende elektronische Aufbau wird erst mit Hilfe von Fritzing und dann durch elektronische Komponenten erstellt.

Interactive Environments

Das Modul Interactive Environments untersucht das Gestalten dynamischer und interaktiver physischer Räume. Das Erfahren von Raum und das Experimentieren in dem selben steht hierbei im Mittelpunkt.

Sound, Voice, and Conversation

Dieses Modul gibt einen allgemeinen Überblick über Dialogschnittstellen, Sprachsteuerung und Sounddesign. Es werden die vielfältigen Vorteile dieser Technologien in Bezug auf Nutzbarkeit und Emotionen diskutiert.

Navigation Design

Navigation Design wird benötigt, um die Benutzer*innen durch visuelle, akustische und haptische Schnittstellen zu führen und Orientierung und Vorhersehbarkeit zu gewährleisten.

Augmented Reality & Virtual Reality

In einer virtual oder augmented Reality können Nutzer*innen mit einer computergenerierten oder realen 3D-Umgebung interagieren. Die Interaktion wird unterstützt durch Sehen, Hören und Berührungen.

Video

Dieses Modul gibt einen Überblick über Methoden und Werkzeuge zur Erstellung von Filmen, dazu gehört Elemente wie Storytelling, die Erstellung eines Drehplans, arbeiten mit der Kamera, Beleuchtung, Filmschnitt, Nachbearbeitung und Sound.

Responsive Design

Dieses Modul untersucht die theoretischen und technischen Aspekte des Responsive Designs. Mit modernen Werkzeugen und Methoden lernen die Studierenden, wie man Interaktionen in Screens erstellt, welche auf reaktionsschnellen Kriterien und Prinzipien basieren.

Design Strategy

Dieses Modul befindet sich an der Schnittstelle zwischen Interaction Design und anderen Disziplinen. Es untersucht die neue und sich abzeichnende Rolle des Designs in der Industrie und seinen Beitrag zu Produktinnovation und Erlebniserstellung.